- bewährte und alternative Verankerungslösungen
- deren Einsatz bei Brücken mit offenen und geschlossenen Profilen
- die „grauen Zonen“ der Krafteinleitung in Beton

Diskontinuitätsbereiche im Brückenbau – Teil 2: Einspannungsbereich bei integralen Verbundbrücken
Gestreamt am
28. April 2026 / 09:00
(in Ihrer Ortszeit, 24-Stunden-Format)
Die Verankerung von Stahllängsträgern in der Widerlagerwand von Verbundbrücken ist ein technisch anspruchsvolles und zugleich hochaktuelles Thema – geprägt von zahlreichen Unsicherheiten und unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Im Webinar erfahren Sie
In der Praxis erfolgt die Verankerung meist über Ankerplatten in Kombination mit Kopfbolzen. Doch es existieren verschiedene Alternativen, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile mit sich bringen.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von Detail 3D, mit dem sich dieses komplexe Problem realitätsnah analysieren lässt. Durch die Modellierung mit Volumenelementen in den relevanten Bereichen wird sichtbar, welche Betonzonen besonders beansprucht sind. Dadurch können sowohl die Bewehrung als auch die Anordnung der Kopfbolzen gezielt optimiert werden.
Ziele des Webinars:
- Den Kraftfluss realistisch erfassen und konservative, kostenintensive Annahmen reduzieren
- Konstruktionen so optimieren, dass sie wirtschaftlich und zugleich baubar sind
Das Webinar richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure mit Erfahrung im Brückenbau.
Bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Entwicklungen im Verbundbrückenbau.
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